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Neue Fotoserie des DOSB – Sportler/innen auf Augenhöhe

DOSB stellt vier Inklusionsmotive vor – Sport kann Vorreiter sein

Sie alle betreiben Sport auf Augenhöhe: Niklas (25) passt im Rollstuhl sitzend auf Janis (19/beide Hamburg), der den Basketball galant im Korb versenkt. Der Schwimmer Torben (25/Hamburg) mit einer Fehlbildung beider Beine und des linken Armes zieht zusammen mit Triathlet Andre (40/Potsdam) seine Bahnen. Timo (18), der Trisomie 21 hat, erklimmt selbstbewusst mit Sportkletter-Trainer Igor (40/beide Hamburg) die Wand in einer Hamburger Kletterhalle. Und die zweimalige Paralympics-Siegerin Ramona Brussig (37/Schwerin) wirft Lea (30/Eimsbüttel) auch ohne sehen zu können gekonnt auf die Judo-Matte. Für die acht Sportlerinnen und Sportler ist Inklusion eine Selbstverständlichkeit. Gemeinsam schmücken sie vier Inklusionsmotive, die der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) am heutigen Freitag vorgestellt hat und Sportvereinen und -verbänden, Medien sowie der interessierten Öffentlichkeit zur Nutzung überlässt.[Weiterlesen]

Foto: Norbert Kaltwaßer
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29. Jahrestagung der Integrations-/Inklusionsforscher/innen in deutschsprachigen Ländern

„Inklusion ist die Antwort – was war nochmal die Frage?“

Liebe Kolleg_innen der Integrations- und Inklusionsforschung,

das Tagungsteam lädt mit dieser Frage herzlich zum gemeinsamen Nachdenken und Innehalten in die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ein.

Anknüpfend an die letzte Tagung in Naurod mit ihrem Schwerpunkt der Theoriereflexion, versuchen wir nun eine Erweiterung im vertieften Austausch und Dialog darüber, WAS WIR WARUM WIE im Feld der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Inklusion tun.[Weiterlesen]

logo_inklusion_bewegt_via_www.behindertenbeauftragte.de
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Veranstaltung – 5. März 2015; 19.00 Uhr- Auf der Suche nach dem Gedächtnis – Der Hirnforscher Eric Kandel

Ein Film über das Leben und Forschen des Nobelpreisträgers und „Rockstars der Neurowissenschaften“ Eric Kandel – ausgezeichnet mit dem Bayerischen Filmpreis als bester Dokumentarfilm 2009. Der Film ist eine Entdeckungsreise durch das Leben des brillanten Neurobiologen Eric Kandels, der mit seinem Werk die Arbeitsweise des Gedächtnisses erhellt hat. Regisseurin Petra Seeger verwebt in ihrem Film kunstvoll Kandels Suche nach den eigenen Wurzeln in Wien und New York mit verständlich aufbereiteten Wissenschaftsfakten. So entsteht ein lebendiges Porträt, das den faszinierenden Zusammenhang zwischen Eric Kandels Biografie und seiner Forschung freilegt.[Weiterlesen]