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Der Lift Unified Film „Wünsche“ zeigt: Jedes Sportlerherz schlägt gleich

Ob langjähriger Athlet oder Hobbysportler, mit oder ohne geistige Behinderung: Der Wunsch, gut zu sein und besser zu werden, ist gleich.

Berlin. „Ob ich gerne stärker wäre? Schneller? Oder besser?“, fragen sich Kai Daxenbichler und seine Lauffreunde – „Natürlich!“. So beginnt der neue Film von Lift Apfelschorle, der anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tags am 21. März startete. Denn der junge Sportler hat einen Traum: Er will über sich hinauswachsen – „wie jeder andere Sportler auch!“.[Weiterlesen]

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DRS-Kampagne ‚Gemeinsam was ins Rollen bringen‘ gewinnt in kurzer Zeit zahlreiche Unterstützer

Engagement über alle Bereiche – vom Breitensportler bis zum Olympiasieger

Duisburg Die von der Aktion Mensch geförderte Inklusions-Kampagne „Gemeinsam was ins Rollen bringen“ des Deutschen Rollstuhl-Sportverbandes e.V. (DRS) hat nach ihrem offiziellen Start im September 2014 schon viele Unterstützer an Ihrer Seite. Bereits über 10 Sportarten, von Badminton bis Wintersport, werden von einem oder auch mehreren Kampagnen-Gesichtern offiziell repräsentiert. Tendenz steigend.[Weiterlesen]

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Inklusion: „Feuerwehr hilft ohne Wenn und Aber!“

Berlin – „Spontane Hilfe ohne Vorbehalt, ohne Wenn und Aber – das ist Inklusion, die in der Feuerwehr selbstverständlich ist“, lobte Kirsten Bruhn, dreifache Goldmedaillengewinnerin der Paralympischen Spiele, Welt- und Europameisterin, das Engagement der Feuerwehren in Deutschland. Die Schwimmerin berichtete im Beirat des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) in Berlin von ihren Erfahrungen mit der Einbeziehung von Menschen mit Behinderung.

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Neue Fotoserie des DOSB – Sportler/innen auf Augenhöhe

DOSB stellt vier Inklusionsmotive vor – Sport kann Vorreiter sein

Sie alle betreiben Sport auf Augenhöhe: Niklas (25) passt im Rollstuhl sitzend auf Janis (19/beide Hamburg), der den Basketball galant im Korb versenkt. Der Schwimmer Torben (25/Hamburg) mit einer Fehlbildung beider Beine und des linken Armes zieht zusammen mit Triathlet Andre (40/Potsdam) seine Bahnen. Timo (18), der Trisomie 21 hat, erklimmt selbstbewusst mit Sportkletter-Trainer Igor (40/beide Hamburg) die Wand in einer Hamburger Kletterhalle. Und die zweimalige Paralympics-Siegerin Ramona Brussig (37/Schwerin) wirft Lea (30/Eimsbüttel) auch ohne sehen zu können gekonnt auf die Judo-Matte. Für die acht Sportlerinnen und Sportler ist Inklusion eine Selbstverständlichkeit. Gemeinsam schmücken sie vier Inklusionsmotive, die der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) am heutigen Freitag vorgestellt hat und Sportvereinen und -verbänden, Medien sowie der interessierten Öffentlichkeit zur Nutzung überlässt.[Weiterlesen]