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Erschienen – politikorange Anders

„Liebe Leserinnen und Leser,

im Umgang mit Menschen mit Behinderung ist die Inklusion zum konsensfähigen Ziel geworden. Doch immer, wenn es um die praktische Umsetzung geht, bleiben viele Fragen offen: Es gibt Unsicherheiten, Vorbehalte, es werden eher die Grenzen als die Chancen betont – und oft wird sogar gänzlich kapituliert. Vielen ist zudem nicht klar, was der Begriff Inklusion genau bedeutet.“ (politikorange)

 

 

22 Nachwuchsredakteurinnen und -redakteure haben sich für diese Ausgabe der politikorange auf Spurensuche begeben: Nach Definitionen und nach praktischen Beispielen, nach Zusammenhängen, wo Inklusion versucht wird, wo sie gelingt und wo es noch Baustellen gibt. Die Bandbreite der Artikelthemen zeigt auf, wie komplex das Bestreben nach Inklusion ist. Denn Inklusion ist kein abgeschlossenens Feld, sondern greift über in viele Bereiche des Lebens: Ob im Arbeitsmarkt, in der Bildung, im Engangement und der politischen Beteiligung, im praktischen Alltag und im Sport – überall muss Inklusion mitgedacht werden.

Mit unserem Titel „Anders“ wollen wir auch ein wenig provozieren. Wir wollen anregen, über die eigenen Vorstellungen nachzudenken von dem, was als „normal“ und als davon abweichend, eben als „anders“, begriffen wird, um letztlich doch festzustellen, dass Vielfalt Normalität ist. Und genau darin sind wir dann wieder alle gleich: Jeder Mensch hat Eigenheiten und Bedürfnisse, auf die sich einre offene und tolerante Gesellschaft einstellen muss. Die Inklusion von Menschen mit Behinderung ist dabei ein wichtiger Schritt. Viele Erkenntnisse beim Lesen wünschen

Jasmin Bartels und Johanna Kleibl
(Chefredaktion politikorange)

über politikorange:

Mitreden und mitbestimmen, das ist Politik. Und Orange die Farbe der Beteiligungsbewegung.

In einer Gesellschaft, in der immer wieder über das fehlende Engagement von Jugendlichen gesprochen wird, haben wir uns das Ziel gesetzt, als Jugendliche andere Jugendliche für Engagement zu begeistern. politikorange bedeutet, über Engagement zu informieren, zu eigenem Engagement zu motivieren und zu aktivieren. Frisch, fruchtig, selbst gepresst. Denn politikorange bist vor allem Du! Mach mit in den politikorange-Projekten Magazin, Eventzeitung und Website.

politikorange bietet jungen Medienmachern die Möglichkeit ein Event unabhängig zu beleuchten. Unter Anleitung erfahrener Jungjournalisten erstellen sie eine Zeitung oder ein Magazin, setzen sich dort von Jugendseite mit den jeweiligen Themen und Inhalten auseinander, führen Interviews mit spannenden Prominenten, schreiben Kommentare und Features. Unter anderem zu den Politiktagen, dem Ökumenischen Kirchentag, verschiedenen Parteitagen oder der Jahresfeier zum Ende des 2ten Weltkrieges sind bereits Zeitungen erschienen, in denen Jugendliche ihr Verständnis von Politik und Engagement veröffentlichen konnten – frisch, ansprechend und verständlich. Auf politikorange.de werden die Beiträge gesammelt und veröffentlicht, über Internet bleiben die Teilnehmer in Kontakt. Und politikorange bleibt lebendig, denn ständig kommen neue junge Menschen dazu um das Netzwerk mit ihren Ideen und Erfahrungen zu bereichern.

Neugierig geworden? Mehr Informationen gibt es unter „Mitmachen„.

 

po

 

 

Quelle: www.politikorange.de

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