Artikel
0 Kommentare

Euregio-Projekt >kunst verbind(e)t< - Ausstellung von Menschen mit und ohne Behinderung

Mönchengladbach, 6. Oktober. Das euregio-Projekt „kunst verbindet“ wird am 15. Oktober 2014 um 17 Uhr in der Hochschule eröffnet. Hierbei zeigen Menschen mit und ohne Behinderung aus Deutschland und den Niederlanden ihre künstlerischen Werke. Das Projekt „kunst inklusiv“ steht für grenzüberschreitende Inklusionsarbeit, die Menschen mit und ohne Behinderung in Deutschland und den Niederlanden zusammenbringt.

Als Projektpartner lädt die Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach zur Vernissage ins S-Gebäude auf der Webschulstr. 31, um Werke, Eindrücke und Ergebnisse des EU-Projektes zu betrachten und sich auszutauschen. Das Projekt ist vor dem Hintergrund der Umsetzung der 2006 verabschiedeten UN-Behindertenrechtskonvention entstanden und läuft nun bereits zwei Jahre. Julia Kopp, Projektmitarbeiterin und Kulturpädagogin: „Menschen mit und ohne Behinderung aus Deutschland und den Niederlanden sind dafür in unterschiedlichen künstlerischen Workshops zusammen gekommen und haben erstaunliche und künstlerisch überzeugende Ergebnisse erarbeitet.“

In den Workshops, die von der euregio finanziert wurden, konnten die Teilnehmenden verschiedene Kunstformen erfahren. „Die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation hat unsere Vorannahme bestätigt, dass Kunst tatsächlich verbindet“, sagt die projektverantwortliche Professorin Mona-Sabine Meis. Bei der Vernissage und der anschließenden vierwöchigen Ausstellungszeit können sich die Besucher die überwiegend in den Räumen des Atelier Strichstärke in Mönchengladbach-Rheydt entstandenen Werke anschauen und über die mit dem Projekt verbundenen Fragen diskutieren: Welche Räume eröffnet Kunst und welche Perspektiven bringen die Teilnehmenden der Workshops zum Ausdruck? Was bedeutet Inklusion? Was erzählen uns die Kunstwerke zum Thema Inklusion?

 

Vernissage „kunst inklusiv“

Mittwoch, 15. Oktober 2014, 17 Uhr

Hochschule Niederrhein, Webschulstr. 31, Mönchengladbach, S-Gebäude Raum S201

Projektpartner: Evangelische Stiftung Hephata, Gemeente Peel en Maas, Hochschule Niederrhein, Hogeschool van Arnhem en Nijmegen (HAN) – Fachrichtung SPH. Kofinanziert vom Ministerium für Wirtschaft, Energie,

Industrie, Mittelstand und Handwerk, Provincie Limburg, Provincie Gelderland

 

Pressekontakt: Dr. Christian Sonntag, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Tel.: 02151 822-3610; E-Mail: christian.sonntag(at)hs-niederrhein.de

 

Autor: Tim Wellbrock (hs-niederrhein.de)
Quelle: www.hs-niederrhein.de

verfasse ein Kommentar