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Inklusion: „Feuerwehr hilft ohne Wenn und Aber!“

Berlin – „Spontane Hilfe ohne Vorbehalt, ohne Wenn und Aber – das ist Inklusion, die in der Feuerwehr selbstverständlich ist“, lobte Kirsten Bruhn, dreifache Goldmedaillengewinnerin der Paralympischen Spiele, Welt- und Europameisterin, das Engagement der Feuerwehren in Deutschland. Die Schwimmerin berichtete im Beirat des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) in Berlin von ihren Erfahrungen mit der Einbeziehung von Menschen mit Behinderung.

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Plakat "No Limits - Filmfest der Inklusion" | © wiesbaden.de
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Wiesbaden – No Limits – Filmfest der Inklusion

Nach dem großen Zuspruch des inklusiven Filmfestivals „überall dabei“ im vergangenen Jahr wird es auch in diesem Jahr wieder ein inklusives Filmfest geben. „No Limits“ findet vom 8. bis 11. Oktober statt.

Filmfreunde können sich auf das „No Limits – Filmfest der Inklusion“ in der Caligari FilmBühne freuen. Von Mittwoch bis Samstag, 8. bis 11.Oktober 2014, stehen einem Publikum mit und ohne Behinderung wieder alle Filme in barrierefreier Fassung zur Verfügung und ermöglichen ein gemeinsames Filmerlebnis im Caligari.

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Gleiches Recht für alle! Landeselternbeirat fordert die Anerkennung der Deutschen Gebärdensprache als Muttersprache und als Fremdsprachen- Angebot

Die Deutsche Gebärdensprache (DGS) ist nicht, wie irrtümlich oft angenommen, eine „Übersetzung der Deutschen Sprachen in Gebärden“ sondern eine vollwertige, eigenständige Sprache mit einer eigenen Kultur und Geschichte. Die UN Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) hat der Gebärdensprache sogar eine besondere Stellung zugewiesen und  verpflichtet die Mitgliedsstaaten diese anzuerkennen und zu fördern. Gehörlose wachsen oft mit der DGS auf. Die Deutsche Sprache ist für sie fremd. Dennoch ist die DGS bisher weder als Muttersprache für die Betroffenen anerkannt, noch als Fremdsprache.[Weiterlesen]

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Verbesserter Zugang zu Büchern – Deutschland unterzeichnet den Vertrag von Marrakesch

Deutschland unterzeichnet heute in Genf den Vertrag von Marrakesch. Der internationale Vertrag der Welturheberrechtsorganisation (WIPO) ermöglicht es, künftig Bücher in zugängliche Formate zu überführen. Die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen begrüßt die Unterzeichnung: „Der Vertrag von Marrakesch ist ein wegweisendes Dokument, um blinden und sehbehinderten, insbesondere aber auch lesebehinderten Menschen einen gleichberechtigten Zugang zu gedruckten Werken zu verschaffen.“

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