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Menschen mit Behinderung und Pflegebedürftige haben Anspruch auf vollen Sozialhilfesatz

VdK begrüßt Entscheidung des Bundessozialgerichts zugunsten behinderter Menschen

„Die Entscheidung des Bundessozialgerichts ist ein positives Signal für rund 40.000 Menschen in Deutschland, die eine Behinderung haben oder pflegebedürftig sind und nicht in einer Partnerschaft leben. Sie erhalten künftig den vollen Hilfesatz, wie es auch der VdK gefordert hat“, kommentiert Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, das heutige Urteil des Bundessozialgerichts.

Das Bundessozialgericht hatte klargestellt, dass Menschen mit Behinderung oder pflegebedürftigen Menschen, die erwerbsunfähig und volljährig sind, bei einem gemeinsamen Haushalt der volle Sozialhilfesatz zusteht, wenn sie nicht in einer Partnerschaft leben. Entscheidend sei nicht, ob ein Haushalt allein geführt werde. Es reiche, wenn ein Haushalt gemeinsam geführt werde, beispielsweise mit einem Elternteil.

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Erschienen – politikorange Anders

„Liebe Leserinnen und Leser,

im Umgang mit Menschen mit Behinderung ist die Inklusion zum konsensfähigen Ziel geworden. Doch immer, wenn es um die praktische Umsetzung geht, bleiben viele Fragen offen: Es gibt Unsicherheiten, Vorbehalte, es werden eher die Grenzen als die Chancen betont – und oft wird sogar gänzlich kapituliert. Vielen ist zudem nicht klar, was der Begriff Inklusion genau bedeutet.“ (politikorange)

 

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Die Stadt Gütersloh nimmt zwei Jahre an einem Landesprojekt teil: Inklusion in der Kinder- und Jugendförderung. Wir begleiten das Ganze und stellen Euch unterschiedliche Projekte dazu vor. Hier waren wir vor Ort, bei einem Parkourtraining, mit Jugendlichen aus allen möglichen Lebenslagen – egal ob mit oder ohne Handycap!

Quelle: www.gueterslohtv.de