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Verband Bildung und Erziehung e.V. – „VerA ist inklusionsfeindlich!“

GEW, GSV und VBE legen Manifest vor: „Schulen brauchen Unterstützung statt Testeritis“

Berlin, 05.05.2014 – „VerA ist inklusionsfeindlich. Die Vergleichsarbeiten, die bundesweit in Klasse 3 und 8 geschrieben werden, verschärfen den Leistungsdruck. Sie belasten Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler, ohne dass wir in der Umsetzung der Inklusion einen Schritt weiter kommen. Schulen brauchen Unterstützung – keine Testeritis“. Das stellen die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), der Grundschulverband (GSV) und der Verband Bildung und Erziehung (VBE) in ihrem VerA‐Manifest, das sie heute während einer Pressekonferenz in Berlin veröffentlicht haben, fest. „Gute Schule ist ein Lern‐ und Lebensort, der Kindern und Jugendlichen eine umfassende Bildung und bestmögliche Entwicklungschancen bieten soll. Deshalb darf die Qualitätssicherung nicht auf eine standardisierte Leistungsmessung verkürzt werden.“

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Foto: Banner Schwarzwald © gew-bw.de
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GEW: Endlich Konzept für Inklusion

Durch bessere Verteilung lässt sich Inklusion nicht finanzieren

Stuttgart – Die Bildungsgewerkschaft GEW begrüßt die Eckpunkte des Kultusministers zur Umsetzung der Inklusion in Baden-Württemberg. „Allen war klar, dass es Inklusion nicht zum Nulltarif geben kann. Die Regierungsfraktionen stehen jetzt in der Pflicht, ihren Kultusminister nicht im Regen stehen zu lassen und die notwendigen neuen Stellen für den gemeinsamen Unterricht zu finanzieren. Wer durch Umverteilung von Ressourcen Inklusion finanzieren will, wird dies auf Kosten der Qualität und vor allem der Kinder und Eltern machen“, sagte am Dienstag (07.04.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).[Weiterlesen]