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Euregio-Projekt >kunst verbind(e)t< – Ausstellung von Menschen mit und ohne Behinderung

Mönchengladbach, 6. Oktober. Das euregio-Projekt „kunst verbindet“ wird am 15. Oktober 2014 um 17 Uhr in der Hochschule eröffnet. Hierbei zeigen Menschen mit und ohne Behinderung aus Deutschland und den Niederlanden ihre künstlerischen Werke. Das Projekt „kunst inklusiv“ steht für grenzüberschreitende Inklusionsarbeit, die Menschen mit und ohne Behinderung in Deutschland und den Niederlanden zusammenbringt.[Weiterlesen]

logo_inklusion_bewegt_via_www.behindertenbeauftragte.de
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Verbesserter Zugang zu Büchern – Deutschland unterzeichnet den Vertrag von Marrakesch

Deutschland unterzeichnet heute in Genf den Vertrag von Marrakesch. Der internationale Vertrag der Welturheberrechtsorganisation (WIPO) ermöglicht es, künftig Bücher in zugängliche Formate zu überführen. Die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen begrüßt die Unterzeichnung: „Der Vertrag von Marrakesch ist ein wegweisendes Dokument, um blinden und sehbehinderten, insbesondere aber auch lesebehinderten Menschen einen gleichberechtigten Zugang zu gedruckten Werken zu verschaffen.“

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Stadtgeschichte für Kinderohren, -augen und -hände!

Anlässlich der Special Olympics, der Olympiade für Menschen mit einer geistigen Behinderung die im Mai 2014 in der Landeshauptstadt Düsseldorf stattfanden, haben das Stadtmuseum, die Franz-Marc-Schule, die Mosaikschule und die Theodor-Andresen-Schule in Kooperation ein gemeinsames Projekt entworfen: Neun Kinder der städtischen Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt der geistigen Entwicklung werfen mit der Historikerin Svenja Wilken M.A. ihren eigenen Blick auf die Stadtgeschichte und lassen anschließend unter fachlicher Unterstützung der Kunsttherapeutin Petra Rodewald ihrer Kreativität freien Lauf.

Die hierbei entstehenden Objekte sind bis zum 10. Juni 2014 zu sehen.

Adresse:
Stadt-Museum
Berger Allee 2
40213 Düsseldorf
duesseldorf.de/stadtmuseum

 

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N#MMER ist ein Magazin für Autisten und AD(H)Sler. Ohne Selbstmitleid, ohne Hokuspokus. […]

 

„[…] N#MMER will mehr. Nämlich aktiv Grenzen zwischen Autisten, AD(H)Slern und neurotypischen* Menschen abbauen, indem das Magazin zeigt wie wir die Welt sehen.“

*neurotypisch sind Menschen, die keine neurologischen Besonderheiten wie z.B. Autismus und AD(H)S aufweisen – die Astronauten also, die uns in „unserer Welt“ besuchen

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