Foto: Isa Lange/Uni Hildesheim
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IDW – Verwaltungstexte dürfen nicht allein stehen – Leichte Sprache in Justiz und Verwaltungskommunikation

Das Bundesjustizministerium nimmt die eigene Sprache unter die Lupe. Erbrecht, Zeugenvorladung, Vorsorgevollmacht – schwierige Verwaltungstexte sind schon so in Ordnung. Aber sie dürfen nicht allein stehen, sie sollten für Nicht-Experten verständlich gemacht werden, fordert Christiane Maaß anlässlich einer Diskussion im Bundesjustizministerium. Die Professorin für Medienlinguistik leitet an der Universität Hildesheim die Forschungsstelle Leichte Sprache. Angehende Medienübersetzerinnen lernen hier, wie Behördentexte, Märchen, Wahlprogramme, Physik- und Geschichtsbücher in verständliche Worte gefasst werden können.
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Lebenshilfe e.V. – Buchvorstellung -> Inklusions-Forschung in Leichter Sprache

Ist-Inklusion-gerecht-klein-b80ce93c31f9741bb42fb6c10a4d9c35-331300318a19fa4658bcdc8d368d039cIn diesem Buch geht es um Inklusion.
Inklusion heißt: Überall dabei sein. Von Anfang an.
Niemand wird ausgeschlossen. Alle dürfen mitbestimmen.
Hier geht es um Inklusion beim Lernen.

Forscherinnen und Forschen sprechen miteinander über Inklusion.
Sie sind oft schwer von allen Menschen zu verstehen.
Deshalb haben sie dieses Buch in Leichter Sprache geschrieben.[Weiterlesen]

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Behindertenbeauftragte testet Angebot für behinderte Menschen im Deutschen Bundestag – Vorbildfunktion für private Unternehmen

Gemeinsam mit der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Ulla Schmidt, MdB und Reiner Delgado vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. testete die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Verena Bentele, das Angebot des Besucherdienstes des Deutschen Bundestages.

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Foto: http://photobank.unesco.org/library/image/509/A8CCJNLqMi0z8NIkTBw48tm9.jpg
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Bonner Erklärung zur inklusiven Bildung in Deutschland

Recht auf gemeinsamen Unterricht zügig verwirklichen

Nach zweitägiger Beratung ist am 20. März 2014 der bundesweite Gipfel zur inklusiven Bildung in Bonn mit einer Abschlusserklärung zu Ende gegangen. Darin fordern die rund 350 Teilnehmer, den Vorurteilen gegenüber inklusiver Bildung durch Aufklärung zu begegnen. Nur dann könnten alle Menschen unabhängig von Herkunft, Behinderung, Geschlecht und Lernbedürfnissen umfassend gefördert werden.
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