17. März 2015, 11 Uhr – Inklusion im Fernsehen – Neue Perspektiven auf Behinderung

Tagung für Medienmacher_innen, Journalisten_innen und Medienpolitiker_innen

Eine Veranstaltung der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen und der Grimme-Akademie.
In Kooperation mit „die medienanstalten“ und Sozialhelden e.V.

Die Medien, und hier insbesondere das Fernsehen, leisten einen wichtigen Beitrag zur Bildung der öffentlichen Meinung. „17. März 2015, 11 Uhr – Inklusion im Fernsehen – Neue Perspektiven auf Behinderung“ weiterlesen

Glücksatlas 2014 und Inklusionsbarometer – Inklusion macht glücklich

Deutscher Bundestag – Mehr Engagement bei Inklusion

Arbeit und Soziales/Antrag – 16.10.2014

Berlin: (hib/CHE) Menschen mit und ohne Behinderungen müssen endlich die gleichen Chancen und Rechte zur gesellschaftlichen Teilhabe erhalten. Das verlangt die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag (18/2878). Die Abgeordneten kritisieren darin, dass sich trotz aller Bekenntnisse zum Aufbau einer inklusiven Gesellschaft die „Sonderwelten“ für Menschen mit Behinderungen hartnäckig halten würden. So bleibe zum Beispiel für Betroffene, die als Erwachsene nicht mehr bei ihren Eltern leben möchten, meist nur der Umzug in ein Wohnheim. Auch würden immer mehr Menschen mit Behinderungen in speziellen Werkstätten arbeiten anstatt in andere Betriebe integriert zu werden.

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IDW – Verwaltungstexte dürfen nicht allein stehen – Leichte Sprache in Justiz und Verwaltungskommunikation

Foto: Isa Lange/Uni Hildesheim

Das Bundesjustizministerium nimmt die eigene Sprache unter die Lupe. Erbrecht, Zeugenvorladung, Vorsorgevollmacht – schwierige Verwaltungstexte sind schon so in Ordnung. Aber sie dürfen nicht allein stehen, sie sollten für Nicht-Experten verständlich gemacht werden, fordert Christiane Maaß anlässlich einer Diskussion im Bundesjustizministerium. Die Professorin für Medienlinguistik leitet an der Universität Hildesheim die Forschungsstelle Leichte Sprache. Angehende Medienübersetzerinnen lernen hier, wie Behördentexte, Märchen, Wahlprogramme, Physik- und Geschichtsbücher in verständliche Worte gefasst werden können.
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